17.07.2020

Towers nicht beim BBL-Pokal dabei

Towers nicht beim BBL-Pokal dabei

Der MagentaSport BBL Pokal findet in der anstehenden Saison ohne die Hamburg Towers statt. Als Tabellenletzter der Vorsaison zählen die Wilhelmsburger ebenso wie Aufsteiger NINERS Chemnitz nicht zu den 16 Mannschaften, die sich zwischen dem 17. Oktober und 2. November duellieren werden.

Der Cup-Modus wurde aufgrund der Corona-Pandemie einmalig modifiziert und im Vorfeld der regulären Saison ausgetragen. Zunächst treffen die Teilnehmer in vier Gruppen á vier Teams bei regionalen Qualifikationsturnieren – je zwei im Norden und Süden – aufeinander. Die Gruppensieger ziehen anschließend ins Top Four ein, das am Wochenende des 1. und 2. Novembers ausgespielt wird.

„Wir freuen uns sehr, unseren Fans ab Mitte Oktober wieder spektakulären Live-Basketball zu präsentieren. Egal, ob in den Arenen oder vor den Bildschirmen zu Hause, dieser einmalige Pokalmodus, bei dem wir am Ende den Deutschen Pokalsieger küren werden, wird das erste Highlight der kommenden Saison sein. Dabei greifen wir ein Stück weit das Erfolgsmodell des Final-Turniers in München auf“, sagt Dr. Stefan Holz, Geschäftsführer easyCredit BBL.

In den Nord-Gruppen werden den gesetzten Ausrichtern, die sich für die Quali-Runden bewerben können, folgende Vereine zugelost: ALBA BERLIN, EWE Baskets Oldenburg, BG Göttingen, FRAPORT SKYLINERS, RASTA Vechta, Basketball Löwen Braunschweig, JobStairs GIESSEN 46ers, Telekom Baskets Bonn.

Im Süden treten an: MHP RIESEN Ludwigsburg, ratiopharm ulm, FC Bayern München, Brose Bamberg, HAKRO Merlins Crailsheim, s.Oliver Würzburg, medi bayreuth, SYNTAINICS MBC.

MagentaSport überträgt sämtliche Partien live über das TV-Angebot Magenta TV, www.magentasport.de im Web sowie über die MagentaSport-Apps für Tablet, Smartphone, TV-Streaming und Smart TV.

Saison 19/20 für Towers vorzeitig beendet