Porträt eines Mannes mit dunklen, lockigen Haaren und sichtbarem Hals- und Schulterbereich in Sportkleidung vor dunklem Hintergrund.

Spieltagsschnack: Wir sind der Underdog

Vor dem Weihnachtsspiel am Sonntag (14.12., 18 Uhr) gegen ALBA Berlin sprechen Head Coach Benka Barloschky, Neuzugang Ross Williams und LJ Thorpe über selbstbewusste Hauptstädter, die Vorfreude auf das nächste Spiel vor den eigenen Fans und Konsequenz im Abschluss.

Benka Barloschky: „Berlin ist gerade extrem selbstbewusst, an beiden Seiten des Feldes sehr physisch und aggressiv. Gegen den Druck müssen wir gegenhalten, ihre Physis sehr wahrscheinlich mit eigener Härte noch einmal übertreffen. Das werden für uns die Herausforderungen sein. Dass wir der Underdog sind, ist für uns kein neues Bild. Die Mannschaft kennt das. Und es hilft auch, um den Blick auf unsere eigene Arbeit zu richten.“

Ross Williams: „Meine Premiere mit dem Team war eine coole Erfahrung. Das Tempo und die Härte waren im Vergleich zur Liga in Tschechien deutlich höher. Auch abseits des Balls war es sehr physisch. Aber ich denke, ich habe mich schnell akklimatisieren können. Und auch die Geschwindigkeit passt gut zu meinem Spiel. Meine Mitspieler und Coaches helfen mir sehr, mich weiter anzupassen. Jetzt freue ich mich riesig auf mein erstes Spiel vor den Towers-Fans. Ich hoffe, sie helfen uns, um den ersten Sieg in der Saison einzufahren.“

LJ Thorpe: „Wir haben uns in den letzten Spielen in gute Positionen gebracht – den Job aber nicht ganz zu Ende gebracht. Es ist wichtig, dass wir bis zuletzt die Rebounds holen und Punkten. Wir waren hinten raus nicht mehr aggressiv genug, haben den Weg zum Korb nicht mehr so konsequent gesucht. Ich freue mich riesig, dass wir endlich wieder vor den eigenen Fans spielen. Ich verspüre Gänsehaut und habe ein breites Grinsen, wenn ich an unser Spiel am Sonntag denke.“