Spieltagsschnack: Mit Fokus und Disziplin gegen Klaipeda
Vor dem Duell am Dienstag (21.10., 18 Uhr) beim ebenfalls noch sieglosen litauischen Team Neptunas Klaipeda sprechen Head Coach Benka Barloschky, Zacharie Perrin und Kenneth Ogbe über die Wichtigkeit der letzten Trainingstage, Disziplin und Intensität im EuroCup.
Benka Barloschky: „Wir konnten zum ersten Mal seit längerer Zeit wieder an aufeinander folgenden Tagen trainieren. Wir haben intensiv gearbeitet, um uns ein gewisses Maß an Lockerheit und Zuversicht zurückzuholen. Das war nach den Niederlagen sehr wichtig. Klaipeda ist eine gute Mannschaft. Litauische Teams zeichnen sich durch ihre Physis und ihren Basketball-IQ aus. Basketball ist in Litauen mehr als nur Sport und das sieht man an der Art und Weise wie sie spielen. Harrison Cleary hat sich in den letzten Jahren stetig weiterentwickelt und ist seinen Weg gegangen. Schon damals war er sehr selbstbewusst und zielstrebig, daher bin ich nicht überrascht. Ich freue mich darauf, ihn wiederzusehen. Ich verbinde mit ihm noch immer unseren letzten Playoff-Auftritt im Eurocup.“
Zacharie Perrin: „Ich habe meine ersten EuroCup-Spiele gemacht – es ist definitiv ein sehr hohes Niveau und ich habe eine ganz andere Intensität gespürt. Als Spieler liebe ich es, weil es mich anspornt, mich schneller zu verbessern, da ich jede Woche gegen wirklich gute Spieler spiele. Für uns wird es wichtig sein, dass wir die Ausbeute unserer Gegner möglichst niedrig halten. Dafür müssen wir Eins-gegen-Eins-Situationen besser kontrollieren, mehr Rebounds sichern und unsere Ballverluste minimieren. Ich denke, diese drei Dinge sind der Schlüssel zu unserem ersten Sieg.“
Kenneth Ogbe: „Wir sind froh, dass wir Zeit hatten, an einigen Sachen zu arbeiten und in Hamburg zu sein. Es war jetzt wichtig für uns, ein paar Trainingstage zu haben, um uns auf die nächsten Spiele vorzubereiten und uns zu verbessern. Gegen Klaipeda wird es wichtig sein, fokussiert und diszipliniert zu bleiben. In den Phasen, in denen wir uns an den Gameplan halten und an die Sachen, die wir im Training gemacht haben, sind wir gut. Diese Phasen müssen wir möglichst lang und konstant halten. Dann wird es auch mit einem Erfolg klappen.“
