Ein Basketballspieler mit der Nummer 21 auf dem Trikot läuft durch einen mit Nebel und bunten Lichtern beleuchteten Eingang, während Personen ihm die Hände entgegenstrecken.

Spieltagsschnack: Konzentration auf die Vorteile

Die Veolia Towers starten am Mittwoch (07.01.) gegen Neptunas Klaipeda in das letzte Drittel der Gruppenphase im BKT EuroCup. Vor dem Rückspiel gegen die Litauer sprechen Head Coach Benka Barloschky, Kenneth Ogbe und Devon Daniels über die ausstehenden sechs Spiele, Selbstvertrauen und Fortschritt.

Benka Barloschky: „Dass wir trotz vollem Fokus auf den Kampf um den Ligaverbleib und dem feststehenden Aus nach der Gruppenphase im EuroCup noch sechs weitere Spiele im internationalen Wettbewerb zu absolvieren haben, hat wie so häufig Vor- und Nachteile. Grundsätzlich ist es eine bewusste Entscheidung, im EuroCup an den Start zu gehen. Also konzentrieren wir uns auf die Vorteile. Gegen die Besten zu spielen, ist das, wovon jeder hier immer geträumt hat. Ich würde es inkonsequent finden, sich jetzt darüber zu beschweren. Wir werden also auch keinen Spieler aufgrund des Wettbewerbs oder der Tabelle schonen – sondern nur dann, wenn es nötig ist. Mit Osaro, Zsombor und Niklas fehlen uns derzeit wichtige und zu viele Spieler im Training.“

Kenneth Ogbe: „Wir sehen jedes Spiel als Möglichkeit an, um besser zu werden. Daher ist es gut für uns, wenn wir unter der Woche gegen einige der besten Teams aus Europa antreten. Wir können daran wachsen und uns stetig verbessern. Wir sind gut vorbereitet, hatten gute drei Trainingstage und wollen mit vollem Selbstvertrauen unseren ersten EuroCup-Sieg holen.“

Devon Daniels: „Ich sehe keinen Grund, dass wir uns hängen lassen sollten. Ich bin dankbar für jede Möglichkeit, mich verbessern zu können. Wir müssen am Mittwoch um jeden Ballbesitz kämpfen. Ich denke, in den letzten Wochen konnten wir durchaus einen Fortschritt sehen. Und da wollen wir weiter anknüpfen. Wir arbeiten jede Woche im Training an den Baustellen, die uns die Spiele noch aufzeigen. Wir befinden uns auf dem richtigen Weg und diesen werden wir gemeinsam weitergehen.“