Spieltagsschnack: Im Rhythmus bleiben
Die Veolia Towers empfangen am Ostersonntag (05.04., 16:30 Uhr) die Frankfurt Skyliners. Vor dem Spiel sprechen Head Coach Benka Barloschky, Zacharie Perrin und Osaro Rich über Teamidentität, Rollenverteilung und Momentum.
Benka Barloschky: „Für uns ist es entscheidend, die Intensität konstant hochzuhalten und zu verstehen, dass wir nicht alles kontrollieren können – aber immer unseren Einsatz, sowohl im Training als auch im Spiel. Frankfurt spielt eine sehr gute Saison und präsentiert sich an beiden Enden des Feldes extrem stabil, verteidigt hart, agiert physisch und nutzt konsequent seine Stärken. Insgesamt ein sehr gut gecoachtes und bestens vorbereitetes Team. Gleichzeitig gibt uns die Qualität in unserem Kader die Möglichkeit, dass einzelne Spieler an bestimmten Tagen Verantwortung übernehmen und herausstechen. Wichtig ist für uns, in unseren Rollen zu bleiben und die Dinge umzusetzen, die wir täglich trainieren. Ob jeder Wurf fällt, können wir nicht vollständig beeinflussen, aber wir wollen die richtigen, wiederholbaren Entscheidungen treffen, um unsere Erfolgschancen zu maximieren.“
Zacharie Perrin: „Die Siege gegen München und in Oldenburg waren für uns etwas Besonderes und gleichzeitig enorm wichtig, weil wir uns damit zwei Erfolge in Serie sichern konnten. Jetzt steht am Sonntag ein weiteres, entscheidendes Spiel gegen Frankfurt an. Entsprechend wichtig ist es, dieses Heimspiel zu gewinnen. Wir fühlen uns bereit und wollen unbedingt den dritten Sieg in Folge holen. Frankfurt ist ein sehr physisches Team und besonders ihre Rebound-Kontrolle ist beeindruckend, darauf müssen wir vorbereitet sein. Entscheidend wird sein, dass wir an die Leistungen der letzten beiden Spiele anknüpfen – wenn uns das gelingt, haben wir gute Chancen, weil wir überzeugt sind, dass wir als Team die Qualität haben, dieses Spiel für uns zu entscheiden.“
Osaro Rich: „Wir sollten genauso weiterspielen, wie bisher und uns auf die Dinge konzentrieren, die wir am besten können, ohne uns vom Spiel gegen Frankfurt beeinflussen zu lassen. Frankfurt tritt sehr physisch und schnell auf und versucht, uns mit ihrer Intensität die einfachen Aktionen zu nehmen – darauf müssen wir vorbereitet sein, ohne von unserem eigenen Spiel abzuweichen. Nach der langen Zeit, die wir bereits zusammen als Team spielen, kennt jeder seine Rolle und füllt sie bestmöglich aus, was uns aktuell in einen guten Flow bringt. Genau das müssen wir auch gegen Frankfurt beibehalten, dann haben wir eine sehr gute Chance.“
