Sportler in schwarzem T-Shirt mit markanter Halskette steht zwischen anderen Personen

Spieltagsschnack: EuroCup-Start gegen Jerusalem

Am Dienstag (30.09., 19.30 Uhr) kehren die Veolia Towers für ihre fünfte internationale Spielzeit in den BKT EuroCup zurück. Zum Start der Gruppenphase wartet mit Hapoel Bank Yahav Jerusalem direkt ein Favorit auf den Titel. Head Coach Benka Barloschky, JP Tokoto und Zsombor Maronka sprechen über die Vorfreude auf den Start und das Level des Gegners.

Benka Barloschky: „Für das Spiel erwarte ich erstmal wieder eine Reaktion meiner Mannschaft. Wir haben zuletzt zwei Niederlagen einstecken müssen. Wir gehen durch eine wichtige Phase, die uns weiterbringen kann – weiterbringen wird, wenn wir die Niederlagen richtig einordnen und unsere Schritte gehen. Klar erwartet uns mit Jerusalem ein starker Gegner, sie zählen ganz klar zu dem engsten Favoritenkreis im EuroCup. Sie haben viel Kontinuität im Team, erstaunlicherweise haben sie auch den MVP halten können – ich hätte gedacht, dass er in die Euroleague zieht. Jede Position ist sehr stark doppelt besetzt. Ich bin sehr gespannt darauf, wie wir uns gegen diesen großen Gegner schlagen werden.“

Jean-Pierre Tokoto: „Ich freue mich riesig auf den Start des EuroCups. Vor allem mit der Gruppe hier. Es wird eine riesige Herausforderung, Jerusalem ist ein sehr gutes Team. Ich habe ihre letzten Spiele gegen Maccabi gesehen, da sahen sie wirklich sehr stark aus. Es wird ein Härtetest, aber wir werden nicht davor zurückschrecken. In den letzten zwei Jahren ist die Mannschaft immer besser und besser geworden. Man sieht, dass sie sehr gut gecoacht sind, mit viel Disziplin spielen. Und auch die Spieler haben, die das hohe Level aufs Parkett bringen können. Wir müssen an unser Leistungsmaximum kommen, andernfalls wird Jerusalem jeden kleinen Fehler bestrafen.“

Zsombor Maronka: „Ich freue mich riesig, dass es im EuroCup wieder losgeht. Ich habe letzte Saison leider nicht zu viele Spiele machen können, umso schöner ist es, dass ich jetzt wieder zurück bin. Ich denke, es wird ein sehr physisches Spiel. Sie haben viele erfahrene Spieler im Team. Es wird wichtig sein, dass wir sehr schnell unsere Energie finden und sie aus ihrer Komfortzone holen müssen. Wenn uns das gelingt, dann werden wir viel Spaß haben.“