Spieltagsschnack: Eine Frage der Energie
Am Dienstag (17.02., 20 Uhr) gastieren die Veolia Towers bei ALBA BERLIN. Vor dem Aufeinandertreffen mit dem aktuellen Tabellenvierten sprechen Head Coach Benka Barloschky, Hinspiel-Topscorer LJ Thorpe und Zsombor Maronka über die Frage der Energie, die Umsetzung des Gameplans und einen erleichterten Wiedereinstieg.
Benka Barloschky: „Der Sieg im Hinspiel war extrem wichtig für die Moral in der Gruppe. Das hat neue Energie freigesetzt und neues Vertrauen ineinander geschaffen. Nach der harten Zeit war es ein erstes Zeichen dafür, dass wir uns in die richtige Richtung bewegen. Vor dem Rückspiel hatten wir wenig Zeit zur Vorbereitung. Es ging in erster Linie um Regeneration, um mit möglichst viel Energie in das Spiel gehen zu können. Die Energiefrage wird eine entscheidende sein. Den Berlinern geht es da nicht anders, sie haben Sonntag erst in Bamberg gespielt. Das Spiel hat gezeigt, dass es durchaus eine gefährliche Konstellation sein kann, dass so viele Spieler bei Berlin gefehlt haben. Wir tun gut daran, uns also nur auf uns zu konzentrieren, um physisch und mental an unsere Grenzen zu kommen.“
LJ Thorpe: „Ich kann mich erinnern, dass wir es im Hinspiel immer wieder geschafft haben, Berlins Angriffe zu stoppen und selbst ins Laufen zu kommen. Für mich persönlich war es auch ein gutes Spiel. Mir ist es gelungen, immer wieder in die Zone zu kommen, meine Würfe dort oder auch von der Freiwurflinie zu treffen. In dem Spiel hat es uns sehr geholfen, dass wir den Gameplan sehr gut umgesetzt haben – das wollen wir morgen auch wieder schaffen.“
Zsombor Maronka: „Der Sieg im Hinspiel hat uns ein kleines Momentum gegeben, auf dem wir dann in den letzten Wochen aufbauen konnte. Ich freue mich jetzt auf das Rückspiel, kann mir aber schon vorstellen, dass Berlin zur Revanche ansetzen will. Ich freue mich sehr, wieder voll beim Team zu sein. Die Jungs haben mir den Wiedereinstieg sehr leicht gemacht. Sie helfen mir auf dem Feld in meine Positionen zu finden, also muss ich einfach nur noch die freien Würfe treffen.“
