Spieltagsschnack: Die eigenen Probleme abstellen
Am Dienstag (11.11., 19 Uhr) sind die Veolia Towers bei Slask Wroclaw gefordert. Vor dem Duell mit dem polnischen Rekordmeister sprechen Head Coach Benka Barloschky, Zsombor Maronka und Zacharie Perrin über Verunsicherung, eigene Probleme und Zuversicht.
Benka Barloschky: „Wir betrachten derzeit nicht das gesamte Bild von 13 Niederlage – ich rede mit der Mannschaft über das letzte Spiel und die nächste Aufgabe. Ich denke, man sieht aber, dass wir durch die Ergebnisse ein gewisses Maß an Verunsicherung auf dem Feld haben. Immer dann, wenn fünf Spieler auf dem Feld stehen, die sich an unseren Plan halten, sehen wir sehr gut aus. Aber es gibt noch zu viele Phasen, in denen das nicht der Fall ist. Das zu minimieren, daran arbeiten wir.“
Zsombor Maronka: „Wroclaw ist ein gutes Team. Sie haben schon zwei Siege geholt und sind sicherlich sehr motiviert, nach den letzten Niederlagen wieder daran anzuknüpfen. Wir haben uns die letzten Tage ihre Plays angeschaut. Aber der deutlich größere Fokus lag auf uns. Wir müssen erst unsere Probleme abstellen – das ist derzeit die wichtigste Aufgabe.“
Zacharie Perrin: „Wir wollen uns unbedingt den ersten Saisonsieg holen. Und mit dieser Mentalität gehen wir auch in das Spiel gegen Wroclaw. Die Zuversicht auf den ersten Erfolg ist weiterhin da. Wir haben viel an uns gearbeitet, uns ihr Stärken angeschaut. Jetzt müssen wir es aber auch aufs Feld bringen.“
