Basketballspieler mit Trikotnummer 27 hält Basketball in Wurfposition

Spieltagsschnack: Das Tempo herausnehmen

Am Mittwoch (18.03., 20 Uhr) bestreiten die Veolia Towers ihr erstes von zwei Spielen innerhalb von fünf Tagen gegen die VET-CONCEPT Gladiators Trier. Vor dem Duell beim Aufsteiger sprechen Head Coach Benka Barloschky, Karl Gamble II und Jared Grey über Anstrengungen, Entwicklungsmöglichkeiten und das eigene Umschaltspiel.

Benka Barloschky: „Ich habe die Mannschaft auf einen sehr schnellen Gegner vorbereitet, der die meisten Punkte in der Liga erzielt. Ich glaube, Trier in Transition zu stoppen und das Spiel zu verlangsamen, ist das, worauf es ankommen wird. Wir absolvieren gerade wieder viele Spiele am Stück, jeder Spieler trägt derzeit ein bisschen was mit sich herum. Jetzt ist der Zeitpunkt, wo man gut unterscheiden können muss, ob etwas wehtut oder ob es sich um eine Verletzung handelt. Sicherlich muss man jetzt auch durch gewisse Dinge durchspielen. Und deswegen gehe ich davon aus, dass alle Spieler bereit sind für das Duell.“

Karl Gamble II: „Ich fühle mich angekommen im Team, in der Liga. Gleichzeitig sehe ich aber auch noch Raum für Entwicklung. Ich denke, mit den ersten Wochen kann ich insgesamt zufrieden sein. Hoffentlich gelingt mir schon im nächsten Spiel der nächste Schritt. Trier ist ein sehr offensivstarkes Team, sie kommen gern ins Laufen, haben viele gute Werfer. Wir müssen ihnen die Abschlüsse schwer machen, sie von ihren Lieblingspositionen fernhalten und dann die Rebounds einsammeln. Ich bin gespannt, wie es wird, gleich in so kurzer Zeit zweimal aufeinander zu treffen und welchen Einfluss das erste Spiel auch auf das zweite hat.“

Jared Grey: „Ich würde schon sagen, dass die kommende Woche ein paar Playoff-Vibes versprüht. Immerhin spielen wir in fünf Tagen gleich zweimal gegen Trier. Man ist mental sehr locked in und behält sich den Gegner fürs nächste Spiel noch besser in Erinnerung. Trier spielt sehr schnell, wirft gern von außen. Wir müssen in der Transition-Defense on point sein. Und auch wieder mehr darauf achten, dass uns nicht so viele Turnover unterlaufen.“