Vier Personen stehen auf einem Gehweg vor einem Plakat mit dem Text 'DER GRÖSSTE CLUB DER STADT', zwei halten Basketbälle in den Händen

Der größte Club der Stadt: Veolia Towers Hamburg starten Zusammenarbeit mit brinkertlück 

Einen neuen „größten Club der Stadt“ ausgerechnet in Hamburg auszurufen, ist mutig. Genau deshalb tun es die Veolia Towers Hamburg. Gemeinsam mit der Hamburger Kreativagentur brinkertlück haben die Towers ihren Markenkern geschärft und daraus ein neues strategisches Leitmotiv entwickelt. Die erste sichtbare Ableitung ist die Saisonstart-Kampagne: „Der größte Club der Stadt.“

Eine selbstbewusste Ansage mit einem ziemlich großen Augenzwinkern. Denn beim Blick auf das Teamfoto gewinnt die Behauptung durchaus an Plausibilität. Doch die Towers messen Größe nicht allein in Zentimetern, Mitgliederzahlen oder Titeln. Sondern vor allem daran, was ein Club für seine Stadt bewegt: an Gemeinschaft, Verantwortung und daran, jungen Menschen Chancen und Perspektiven zu geben.

Größe in Zentimetern ist der Blickfang. Größe in Wirkung ist der Maßstab.

Was als soziales Basketballprojekt in Wilhelmsburg begann, ist heute Bundesligist, Nachwuchsförderer, Vorbild und fester Bestandteil der Hamburger Sportlandschaft. Diese Entwicklung bildet den Kern der neuen Markenidee: Die Veolia Towers Hamburg bringen nicht nur außergewöhnlich große Menschen auf das Spielfeld. Sie wollen auch über den Basketball hinaus Größe zeigen.

„Wir wollen uns nicht größer machen, als wir sind. Wir wollen sichtbar machen, wie groß das ist, was hier entstanden ist – sportlich, gesellschaftlich und für Hamburg“, sagt Jan Fischer, kaufmännischer Geschäftsführer der Veolia Towers Hamburg. „Die Zusammenarbeit mit brinkertlück hat uns geholfen, noch klarer herauszuarbeiten, was die Towers besonders macht und wofür wir künftig stehen wollen. Mit ‚Der größte Club der Stadt‘ bringen wir diesen Anspruch selbstbewusst auf den Punkt.“

Die Saisonstart-Kampagne macht das neue Selbstverständnis erstmals sichtbar. Zugleich schafft sie die kommunikative Grundlage für die kommenden Jahre.

Vier Personen stehen auf einem Gehweg neben einem Werbeplakat mit einem Basketballspieler und dem Text 'SAISONSTART? SAISONSTARK!'
v.l.n.r.: Theresa Gramckow (Geschäftsleitung Kreation brinkertlück), Simone Kühl (Etat & NB Director brinkertlück), Jan Fischer (kfm. Geschäftsführer Veolia Towers), Ann-Kristin Brandt (Brand & Marketing Manager Veolia Towers)
Neue Saisonkampagne verbindet körperliche Größe mit gesellschaftlicher Wirkung.

„‚Der größte Club der Stadt‘ ist eine Ansage mit Zollstock und Haltung“, sagt Raphael Brinkert, Gründer und Geschäftsführer von brinkertlück. „Andere zählen Mitglieder und Titel. Die Towers dürfen erst einmal Zentimeter zählen. Aber die eigentliche Idee ist größer: Entscheidend ist nicht nur, wie groß ein Club ist, sondern wie viel er für sein Umfeld tut. Das ist nicht größenwahnsinnig. Das ist Größe mit Augenzwinkern.“

Unter dem neuen Leitmotiv werden künftig Kampagnen, Inhalte und Geschichten entstehen, die zeigen, was die Veolia Towers Hamburg sportlich, gesellschaftlich und menschlich groß macht.

Ganz großer Basketball. Auf dem Court und weit darüber hinaus. Mehr dazu unter grossewerte.hamburgtowers.de.

 

Über brinkertlück


Die inhabergeführte Agentur wurde 2021 von Raphael Brinkert und Dennis Lück gegründet und hat mittlerweile 60 Mitarbeitende in Hamburg, Zürich und NRW. Arbeitsschwerpunkte sind Kunden aus den Bereichen Sport, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Im Gründungsjahr wurde brinkertlück zur Agentur des Jahres vom Fachmagazin w&v gekürt. Im selben Jahr wurde der Agentur, die auf eine aktive Teilnahme an Branchen-Awards verzichtet, für die Initiative „We kick Corona” den Fairplay Preis des Deutschen Sports verliehen. 2022 erhielt die Agentur den Politik-Award für die beste Kampagne der Bundestagswahl 2021 und seitdem für Kunden Auszeichnungen wie den Deutschen Nachhaltigkeitspreis oder den Medienpreis NRW.

Als eine der ersten Kommunikationsagenturen unterschrieb brinkertlück die Charta der Vielfalt. Die Agentur setzt sich aktiv gegen Diskriminierung und Fremdenfeindlichkeit ein und schließt eine Zusammenarbeit mit der AfD sowie Rüstungs- und Tabakfirmen aus. Zu den Kunden zählen UN, UEFA, SPD, EVG, DFB, DOSB, Brack, Swisscom, Zürich Versicherung, Jobrad sowie Stiftungen, Persönlichkeiten und Gewerkschaften. Auch für Mitarbeitende zahlt sich die Tätigkeit bei brinkertlück aus: So erhalten alle Teammitglieder insgesamt 15 % vom Jahresgewinn, weitere 10 % gehen an soziale Zwecke.