26.10.2017

Fünf Fakten zum Spiel gegen Nürnberg

Die Duelle mit Nürnberg verliefen bislang immer recht ausgeglichen, da könnten die Zuschauer zum entscheidenden Faktor werden. Was es sonst noch zu wissen gibt, findet ihr in unseren fünf Fakten zum Spiel

1: An das erste Heimspiel gegen die Franken haben wir keine guten Erinnerungen. Am 9. November 2014 setzte es gegen das damalige rent4office Nürnberg eine 74:99-Niederlage. Seitdem lief es besser für uns, beide Mannschaften haben je drei der direkten Duelle zu ihren Gunsten entschieden.

2: Damit wir uns Sieg Nummer vier holen, ist auch das Publikum in der edel-optics.de Arena gefordert. Eine Atmosphäre wie im Inselpark sind die Gäste nicht gewohnt: Während die Heimspiele der Falcons mit durchschnittlich 815 Zuschauern nur zu 38 Prozent ausgelastet sind, rangieren die Towers hinter RASTA Vechta auf dem zweiten Platz beim Zuschauerschnitt (2956/87% Auslastung).

3: Nürnberg ist in der Vergangenheit mehrfach Sprungbrett für eine erfolgreiche Karriere gewesen. Unter anderem starteten Julius Jenkins (2003-2005) und Heiko Schaffartzik (2005-2006) in der Franken-Metropole durch. Beim als Nachwuchsförderer bekannten Trainer Ralph Junge ist es nicht unwahrscheinlich, dass in absehbarer Zeit der nächste Nürnberger Erstliga-Profi produziert wird.

4: Die Stärken der Mittelfranken liegen vor allem unter dem Korb, wo Dan Oppland und Jonathan Maier beheimatet sind. Als herausragendes Shooting-Team ist der Vorletzte indes noch nicht in Erscheinung getreten. Keine ProA-Mannschaft nimmt weniger Dreier (16,8 Versuche pro Spiel bei 33,3%) und zeigt sich nervenschwächer von der Freiwurflinie (62,5%).

5: Wo wir schon bei Wurfquoten sind: 71,4% lautet der beeindruckende Wert, den Towers-Center Enosch Wolf aus dem Feld erzielt. Ligaweit treffen nur drei Akteure, die nennenswerte Spielzeit erhalten, hochprozentiger.