13.10.2017

Fünf Fakten zum Spiel gegen Chemnitz

Ihr wollt beim Heimspiel gegen NINERS Chemnitz mit Insider-Wissen vor euren Freunden glänzen? Dann lest euch ins Thema ein:

1: Warum eigentlich NINERS? 1999 entstand aus der Fusion der BG Chemnitz und Lok Chemnitz der BV Chemnitz 99. Aus der 99 entwickelte sich später der Spitzname Niners.

2: Beim Spiel am Samstag verfolgen NINERS-Coach Rodrigo Pastore und Towers-Combo-Guard Lucas Gertz unterschiedliche Interessen in puncto Sieg und Niederlage. Geht es um Fußball, sind die beiden gebürtigen Argentinier als glühende Anhänger der Albiceleste allerdings einer Meinung. Pastore, der vergangene Saison als Trainer des Jahres ausgezeichnet wurde, ist zudem der einzige südamerikanische Übungsleiter der drei deutschen Basketball-Profiligen.

3: In der Allzeit-Bilanz der direkten Duelle wird eine Mannschaft nach dem Wochenende zwangsläufig in Führung gehen, denn derzeit steht es 3:3. Zuletzt gewann Chemnitz zwei Partien in Folge. Es ist also an der Zeit, den Trend zu stoppen.

4: Defensiv haben die Ostdeutschen noch Luft nach oben. Das schlägt sich unter anderem in der Zahl der Ballgewinne nieder. Mit durchschnittlich vier Steals pro Partie (zum Vergleich: Die Towers erbeuten jedes Match sechsmal das Spielgerät) sind die Niners in dieser Statistik Letzter der ProA. Dafür lassen sie den Ball im Angriff hervorragend laufen und liegen mit 22 Assists pro Begegnung auf dem zweiten Rang der Vorlagen-Statistik.

5: Sogar Erster sind die Towers in einer Kategorie, und zwar bei der Freiwurfquote. An die 79,7 Prozent unserer Jungs kommt kein Konkurrent heran.